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Blindtext

Mit Blindtext oder Fülltext bezeichnet man einen (…) inhaltsleeren Text, den man als Platzhalter oder für Testzwecke verwendet. … [ Quelle: Open-Office Wiki ]

Auch →Lorem Ipsum ist ein Beispiel für Blindtext.

Das Blindtextchen

Weit hinten, hinter den Wortbergen, fern der Länder Vokalien und Konsonantien leben die Blindtexte. Abgeschieden wohnen sie in Buchstabhausen an der Küste des Semantik, eines großen Sprachozeans.

Ein kleines Bächlein namens Duden fließt durch ihren Ort und versorgt sie mit den nötigen Regelialien. Es ist ein paradiesmatisches Land, in dem einem gebratene Satzteile in den Mund fliegen. Nicht einmal von der allmächtigen Interpunktion werden die Blindtexte beherrscht - ein geradezu unorthographisches Leben.

Eines Tages aber beschloß eine kleine Zeile Blindtext, ihr Name war Lorem Ipsum, hinaus zu gehen in die weite Grammatik. Der große Oxmox riet ihr davon ab, da es dort wimmele von bösen Kommata, wilden Fragezeichen und hinterhältigen Semikoli, doch das Blindtextchen ließ sich nicht beirren. Es packte seine sieben Versalien, schob sich sein Initial in den Gürtel und machte sich auf den Weg.

Als es die ersten Hügel des Kursivgebirges erklommen hatte, warf es einen letzten Blick zurück auf die Skyline seiner Heimatstadt Buchstabhausen, die Headline von Alphabetdorf und die Subline seiner eigenen Straße, der Zeilengasse. Wehmütig lief ihm eine rhetorische Frage über die Wange, dann setzte es seinen Weg fort.

Unterwegs traf es eine Copy. Die Copy warnte das Blindtextchen, da, wo sie herkäme wäre sie -zigmal umgeschrieben worden und alles, was von ihrem Ursprung noch übrig wäre, sei das Wort „und“ und das Blindtextchen solle umkehren und wieder in sein eigenes, sicheres Land zurückkehren.

Doch alles Gutzureden konnte es nicht überzeugen und so dauerte es nicht lange, bis ihm ein paar heimtückische Werbetexter auflauerten, es mit Longe und Parole betrunken machten und es dann in ihre Agentur schleppten, wo sie es für ihre Projekte wieder und wieder mißbrauchten.

Und wenn es nicht umgeschrieben wurde, dann benutzen Sie es immer noch.

Aus dem Internet. Urheber leider unbekannt. — D. Rüegg

18.11.2014 16:05 · D. Rüegg · 0 Kommentare

Der Pressbengel

Inhalt

Gespräch zwischen dem Bücherfreund und seinem Buchbinder: E. Collin, Berlin 1922, von philobiblon.com
Format A4, 14 Seiten

Druckvorlage

Pressbengel - das Buch mit 40 Seiten Umfang, Format A5, 10x 4er VS/RS
Ausgeschossen: immer 2 Doppelseiten auf 1 A4 pressbengel_10x4er.pdf
Anders ausgeschossen: zuerst alle Vorder-, dann alle Rückseiten: pressbengel_vs_rs.pdf

Leseprobe

DIENSTAG: GESPRÄCH VOM BUNTPAPIER UND VOM LEDER
BÜCHERFREUND: Guten Morgen, Meister! Ich habe die ganze Nacht vom Preßbengel geträumt. Ich sah ihn als kleinen Buchbinderlehrling, 
der auf einem Stoß Bücher hockte und mich auslachte, weil ich mir einbildete, schon ein richtiger Buchbinder zu sein.
Nun hatte ich mir eigentlich vorgenommen, Ihnen schon heute meine Bücher zum Binden zu bringen.  Aber es ist wohl besser, 
wir werden uns erst gemeinsam darüber klar, wie Sie meine Bücher ausstatten wollen. Was würden Sie mir da raten Meister?

MEISTER: Ein ständiges Material wird natürlich für uns das Buntpapier sein, wie wir es als Papier des Pappbandes, als Bezug- 
und Vorsatzpapier des Halbleinen- und des Halbfranzbandes und als Vorsatz des Ganzleinen- und des Ganzlederbandes verwenden. 
Viele werden für Ihre Bücher in Betracht kommen, und ich glaube sicher, Sie werden sich in manche verlieben. Von allen kann ich 
Ihnen natürlich nicht erzählen, denn moderne Buntpapiere schießen heute wie Pilze aus der Erde. Nach Dutzenden zählen die Werkstätten, 
in denen sie hergestellt werden. Fabriken werden ihretwegen gegründet, und Künstler und Kunstgewerbler beiderlei Geschlechts bringen 
ihre Farbenphantasien auf das Papierkleid des Buches.
...
18.11.2014 16:00 · D. Rüegg · 0 Kommentare

Literatur

Industrielle Buchbinderei (Empfehlung)

Das ist die „Buchbinderbibel“ für die Serienfertigung [Zitat Verlag]

Dieter Liebau, Inés Heinze
Industrielle Buchbinderei
Buchfertigung und Druckweiterverarbeitung
778 Seiten 17 x 24 cm, ca.400 Abbildungen, 23 Tabellen, 
Hardcover, 3., durchgesehene Auflage, 2010, 39 Euro
D, 978-3-88013-679-3. 

Infos zur Bestellung unter http://www.vbus.de/industr-buchbinden101.htm
Empfohlen durch Dani Rüegg

Comic Buchherstellung

Von der Gutenbergschule Frankfurt:
Hier wird in einem Comic erklärt, wie man manuell eine klebegebundene Broschur herstellt. buchbinder_comic.pdf

Der Pressbengel

Inhalt

Gespräch zwischen dem Bücherfreund und seinem Buchbinder: E. Collin, Berlin 1922, von philobiblon.com
Format A4, 14 Seiten

Druckvorlage

Pressbengel - das Buch mit 40 Seiten Umfang, Format A5, 10x 4er VS/RS
Ausgeschossen: immer 2 Doppelseiten auf 1 A4 pressbengel_10x4er.pdf
Anders ausgeschossen: zuerst alle Vorder-, dann alle Rückseiten: pressbengel_vs_rs.pdf

Leseprobe

DIENSTAG: GESPRÄCH VOM BUNTPAPIER UND VOM LEDER
BÜCHERFREUND: Guten Morgen, Meister! Ich habe die ganze Nacht vom Preßbengel geträumt. Ich sah ihn als kleinen Buchbinderlehrling, 
der auf einem Stoß Bücher hockte und mich auslachte, weil ich mir einbildete, schon ein richtiger Buchbinder zu sein.
Nun hatte ich mir eigentlich vorgenommen, Ihnen schon heute meine Bücher zum Binden zu bringen.  Aber es ist wohl besser, 
wir werden uns erst gemeinsam darüber klar, wie Sie meine Bücher ausstatten wollen. Was würden Sie mir da raten Meister?

MEISTER: Ein ständiges Material wird natürlich für uns das Buntpapier sein, wie wir es als Papier des Pappbandes, als Bezug- 
und Vorsatzpapier des Halbleinen- und des Halbfranzbandes und als Vorsatz des Ganzleinen- und des Ganzlederbandes verwenden. 
Viele werden für Ihre Bücher in Betracht kommen, und ich glaube sicher, Sie werden sich in manche verlieben. Von allen kann ich 
Ihnen natürlich nicht erzählen, denn moderne Buntpapiere schießen heute wie Pilze aus der Erde. Nach Dutzenden zählen die Werkstätten, 
in denen sie hergestellt werden. Fabriken werden ihretwegen gegründet, und Künstler und Kunstgewerbler beiderlei Geschlechts bringen 
ihre Farbenphantasien auf das Papierkleid des Buches.
...
18.11.2014 15:33 · D. Rüegg · 0 Kommentare

Signatur

  1. Signatur wird als Synonym für Bindebogen verwendet, Bestandteil eines gebundenen Werkes.
    • Ein Werk kann aus mehreren Bindebogen bestehen, selbst wenn diese zu einer einlagigen Broschur ineinandergesteckt werden (einlagige Broschur).
    • Bei der einlagigen Broschur werden die Bindebogen von aussen nach innen durchnummeriert, bei mehrlagigen Produkten von vorne nach hinten.
  2. Mit Signatur wird auch jener Schriftzug bezeichnet, welcher die Angabe darüber enthält, um den wievielten Bindebogen es sich handelt.
    Siehe auch klebebinden.ch
  3. Ganz allgemein bedeutet Signatur soviel wie „Unterschrift“ oder „Zeichen“.
06.07.2014 14:00 · 0 Kommentare

Ries

Das Wort Ries bezeichnet eine variable Menge von Papier- oder Kartonbogen, die zusammen ein 'handliches' Paket ergeben.

06.07.2014 14:00 · 0 Kommentare

Opazität

Undurchsichtigkeit. Opakes Papier lässt keine Tinte durchschimmern

06.07.2014 14:00

Lasur

Lichtdurchlässige Farbe. Lichtdurchlässige Farbe wird auch Lasierende Farbe genannt.

06.07.2014 14:00

Inbus

Der Inbusschlüssel hat seinen Namen von der Firma, welche die zugehörigen Schrauben hersgestellt hat:
Innensechskantschraube Bauer und Schaurte. →Wikipedia Inbus

06.07.2014 14:00

Worträtsel für Buchbinder

  1. Ende Jahr verfasst ist er schnell vergessen, das Buch vermag es zu verbessern.1)
  2. Am Hause verübt führt er zum Richter, Drucker erzeugen ihn am Trichter.2)
  3. Ginge es beim Menschen nicht um Haar und Horn, dann führte er zu Blut und Zorn - Das Buch erhält durch ihn die Form3)
  4. Die Dame tuts beim Herrn, der Buchbinder den Block in die Decke.4)
  5. Wenn es keine Maschine wäre, so wärs ein Betrüger. Vielleicht aber auch ein Schwinger, Ringer oder Judoka. Zählender Wendehals.5)
  6. Der Angestellte macht sich dies beim Chef, der Buchbinder die Teile zur Decke.6)
  7. Nachtschwärmer geben sie sich beim letzen Schnaps, der Buchbinder dem Buch durch Übermass.7)
06.07.2014 14:00 · 0 Kommentare

Wieviele Pixel hat das Auge?

Kann man so nicht beantworten, weil die Digitalkamera die Informationen jedes Pixels an die Speicherkarte weitergibt, das Auge aber die Information von mehreren Zäpfchen oder Stäbchen zusammenfasst und als Packet weitergibt. Das Auge kann einen Bildausschnitt fokussieren und die Aufmerksamkeit darauf konzentrieren, das Bild wird sozusagen bereits als Ausschnitt weitergegeben.

Eine mögliche Antwort wäre 8-12 Millionen Pixel.

Eine andere Antwort: Die Stäbchen und Zäpfchen haben einen durchschnittlichen Abstand von 2,5 µm (2,5 tausendstel Millimeter).

Eine praktische Antwort: 2 Punkte mit einem Abstand von 0.14mm können aus 1m Entfernung gerade noch als zwei Punkte erkannt werden http://iq.lycos.de/qa/show/738400/Wieviel-Pixel-hat-unser-Auge-Wie-scharf-koennen-wir-sehen/

(falsche) Assoziazionen

  • Die Dioptrie ist eine Masseinheit, sie wird zur Bestimmung der Krümmung von Linsen benötigt. Die Dioptrie eines Brillenglases sagt aus, wie stark die Linse das Auge korrigiert - nicht, wie scharf das Auge sieht.
06.07.2014 14:00 · 0 Kommentare

Vieleck zeichnen

Artikel herunterladen: Vieleck Konstruktion

Aufgabe Beispiel

Konstruieren Sie ein Siebeneck auf einem Kreis mit 14 cm Durchmesser

Lösung

  1. Kreisdurchmesser mit Kreismittelpunkt zeichnen.
  2. Kreis in vorgegebener Grösse zeichnen (für dieses Beispiel also 7cm Radius in den Zirkel).
  3. Kreisdurchmesser in halb so viele Abschnitte teilen, wie das Vieleck Ecken hat… also 3,5 Teile beim 7-Eck. (Ein Abschnitt misst in diesem Beispiel also 14cm : 3,5 Teile = 4cm.)
  4. Den Kreisdurchmesser in den Zirkel nehmen (also 14 cm) und von Punkt A aus nach links und rechts abtragen.
  5. Mit dem Kreisdurchmesser von Punkt B aus die Schnittpunkte links und rechts konstruieren.
  6. Vom rechten Schnittpunkt aus werden nun Strahlen über die Abschnittmarkierungen des Kreisdurchmessers hinaus gezeichnet. Die Strahlen müssen so lang sein, dass die den gegenüberliegenden Kreisbogen schneiden. Diese Schnittpunkte bilden die linken drei Ecken des Siebeneckes.
  7. Von der linken Seite her werden nun die drei rechten Ecken konstruiert.
  8. Die 6 Schnittpunkte und die Spitze (Punkt B), werden nun zum Siebeneck verbunden. Voilà.

06.07.2014 14:00 · 0 Kommentare

Tessin Quiz mit Falzschema

Falzbogen einer Faden-Rückstichheftung.
Bastelbogen mit Quiz der Tessin-Exkursionswoche 2014 der Klassen PDA11-A und PBB11-A

06.07.2014 14:00 · 0 Kommentare

Sicherheitskennzeichnung

Quelle Bilder und Texte: www.chemie.de

Pausenzeichen

Warnzeichen

Warnung vor feuer-
gefährlichen Stoffen
Warnung vor explosions-
gefährlichen Stoffen
Warnung vor
ätzenden Stoffen
Warnung vor
giftigen Stoffen
Warnung vor radio-
aktiven Stoffen oder
ionisierenden Strahlen
Warnung vor einer
Gefahrenstelle
Warnung vor
gefährlicher elektrischer
Spannung

Verbotszeichen

Rauchen
verboten
Rauchen,
Feuer und
offenes Licht
verboten
Kein TrinkwasserMit Wasser
löschen
verboten

Gebotszeichen

Augenschutz benutzenAtemschutz benutzenKopfschutz benutzen
Fußschutz benutzen Gehörschutz benutzenHandschuhe benutzen

Rettungszeichen

Erste HilfeRettungswegNotausgangRichtungsangabe
Erste HilfeRettungsweg8)Rettungsweg9)NotausgangRichtungsangabe10)
06.07.2014 14:00

Literatur

Industrielle Buchbinderei (Empfehlung)

Das ist die „Buchbinderbibel“ für die Serienfertigung [Zitat Verlag]

Dieter Liebau, Inés Heinze
Industrielle Buchbinderei
Buchfertigung und Druckweiterverarbeitung
778 Seiten 17 x 24 cm, ca.400 Abbildungen, 23 Tabellen, 
Hardcover, 3., durchgesehene Auflage, 2010, 39 Euro
D, 978-3-88013-679-3. 

Infos zur Bestellung unter http://www.vbus.de/industr-buchbinden101.htm
Empfohlen durch Dani Rüegg

Comic Buchherstellung

Von der Gutenbergschule Frankfurt:
Hier wird in einem Comic erklärt, wie man manuell eine klebegebundene Broschur herstellt. buchbinder_comic.pdf

Der Pressbengel

Inhalt

Gespräch zwischen dem Bücherfreund und seinem Buchbinder: E. Collin, Berlin 1922, von philobiblon.com
Format A4, 14 Seiten

Druckvorlage

Pressbengel - das Buch mit 40 Seiten Umfang, Format A5, 10x 4er VS/RS
Ausgeschossen: immer 2 Doppelseiten auf 1 A4 pressbengel_10x4er.pdf
Anders ausgeschossen: zuerst alle Vorder-, dann alle Rückseiten: pressbengel_vs_rs.pdf

Nochmals anders Ausgeschossen: 2x 4 Seiten in jedem PDF (8 Seiten) Vorgehen: Seiten 4/1 auf 1 A4 Vorderseite drucken, dann auf Rückseite die Seiten 2/3. Danach auf Vorderseite 8/4 und auf Rückseite 5/6 drucken. Reihenfolge bereits so vorgesehen, also Seiten 1 und 2 auf 1 A4 Drucken, dann Seiten 3 und 4 auf die Rückseite drucken Dann dasselbe mit 5+6 auf Vorderseite und 7+8 auf Rückseite.
pressbengel_1_5.pdfpressbengel_2_5.pdfpressbengel_3_5.pdfpressbengel_4_5.pdfpressbengel_5_5.pdf

Leseprobe

DIENSTAG: GESPRÄCH VOM BUNTPAPIER UND VOM LEDER
BÜCHERFREUND: Guten Morgen, Meister! Ich habe die ganze Nacht vom Preßbengel geträumt. Ich sah ihn als kleinen Buchbinderlehrling, 
der auf einem Stoß Bücher hockte und mich auslachte, weil ich mir einbildete, schon ein richtiger Buchbinder zu sein.
Nun hatte ich mir eigentlich vorgenommen, Ihnen schon heute meine Bücher zum Binden zu bringen.  Aber es ist wohl besser, 
wir werden uns erst gemeinsam darüber klar, wie Sie meine Bücher ausstatten wollen. Was würden Sie mir da raten Meister?

MEISTER: Ein ständiges Material wird natürlich für uns das Buntpapier sein, wie wir es als Papier des Pappbandes, als Bezug- 
und Vorsatzpapier des Halbleinen- und des Halbfranzbandes und als Vorsatz des Ganzleinen- und des Ganzlederbandes verwenden. 
Viele werden für Ihre Bücher in Betracht kommen, und ich glaube sicher, Sie werden sich in manche verlieben. Von allen kann ich 
Ihnen natürlich nicht erzählen, denn moderne Buntpapiere schießen heute wie Pilze aus der Erde. Nach Dutzenden zählen die Werkstätten, 
in denen sie hergestellt werden. Fabriken werden ihretwegen gegründet, und Künstler und Kunstgewerbler beiderlei Geschlechts bringen 
ihre Farbenphantasien auf das Papierkleid des Buches.
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06.07.2014 14:00 · 0 Kommentare

Lexikon

Seitenübersicht

Blindtext 07.07.2016 22:11 Blindtext Mit Blindtext oder Fülltext bezeichnet man einen (...) inhaltsleeren Text, den man als Platzhalter oder für Testzwecke verwendet. ... [ Quelle: Open-Office Wiki ] Auch ->Lorem Ipsum ist ein Beispiel für Blindtext. lexikon knowhow Das Blindtextchen Weit hinten, hinter den Wortbergen, fern der Länder Vokalien und Konsonantien leben die Blindtexte. Abgeschieden wohnen sie in Buchstabhausen an der Küste des Semantik, eines großen Sprachozeans. 0 Kommentare
Drucktechniken 02.07.2017 18:08 Drucktechniken Quellen: www.grafikdesign.com, forum.briefmarken.de und de.wikipedia.org Bildausschnitte von (antiken) Drucken: snafu.de Siehe auch Druck - Fragen zur Geschichte Druckprinzipien * Die 4 klassischen Hauptdruckverfahren sind Hoch- Flach- Tief- und Durchdruck. Ihnen lassen sich alle herkömmlichen Druckverfahren wie zB. Offsetdruck, Buchdruck, Siebdruck, Kupferstich etc. zuordnen. 0 Kommentare
Einlauflänge 06.07.2014 14:00 Einlauflänge * Bei Falzmaschinen bezeichnet die Einlauflänge die Länge des offenen Falzbogens, in Laufrichtung der Falzmaschine. * Bei Buch- oder Broschurblockanlegern wird damit die Blockhöhe bezeichnet, welche parallel zum Bund vereinzelt weitertransportiert werden.  
Falzprinzipien 01.04.2016 00:30 ~~TOC~~ Falzprinzipien häufigste Falzprinzipien der Bogenverarbeitung <http://www.conzella.de/htcms/wuensch/wuensch-technische-daten.html><http://www.conzella.de/htcms/wuensch/wuensch-technische-daten.html>Schwertfalzprinzip oder MesserfalzprinzipTaschenfalzprinzip oder Stauchfalzprinzip Quelle: <http://www.conzella.de> weitere Falzprinzipien der Bogenverarbeitung Innentrichterfalzung Das Produkt durchläuft einen Trichter, welcher das Produkt in die gewünschte Form zwingt. 0 Kommentare
Flächengewicht 06.07.2014 14:00 Flächengewicht Gewicht eines Papieres in Gramm pro Quadratmeter. Masseinheit: g/m² siehe auch Volumen siehe auch Mathe Begriffe Andere Begriffe Andere Begriffe die verwendet werden und auch stimmen: * Grammatur * Flächenbezogenes Gewicht * Flächenbezogene Masse  
Glossare (Links) 06.07.2014 14:00 Glossare (Links) Glossare Grafische Industrie * etikettenwissen.de Lexikon über Etiketten der Firma Labelident GmbH (Schweinfurt DE) * Papierlexikon vom Deutschen Fachverband Medienproduktioner. Enthält neben Papier- und Druck- auch ein PreMedia-Glossar für PrePress-Fragen. 0 Kommentare
Inbus 06.07.2014 14:00 Inbus Der Inbusschlüssel hat seinen Namen von der Firma, welche die zugehörigen Schrauben hersgestellt hat: Innensechskantschraube Bauer und Schaurte. ->Wikipedia Inbus lexikon  
Ionisation (Elektrostatik) 30.04.2015 20:15 Ionisation (Elektrostatik) Vorkommen Statische Ladung ensteht durch Friktion (Reibung) der Bogen aneinander oder der Bogen an Maschinenteilen. Das Papier kann sich auch statisch aufladen, wenn es durch die warme Kompressorenluft ausgetrocknet wird. 0 Kommentare
Lasur 06.07.2014 14:00 Lasur Lichtdurchlässige Farbe. Lichtdurchlässige Farbe wird auch Lasierende Farbe genannt. lexikon  
Lexikon 06.07.2014 14:00 Lexikon Seitenübersicht Begriffe bearbeiten, anfügen knowhow lexikon  
Opazität 06.07.2014 14:00 Opazität Undurchsichtigkeit. Opakes Papier lässt keine Tinte durchschimmern lexikon  
Papier - Rohstoffe Halbstoffe Produkte 06.07.2014 14:00 Papier - Rohstoffe Halbstoffe Produkte RohstoffAltpapier Holz Holz Stroh Lumpen BaumwollkämmlingeErdöl HalbstoffAltpapierstoff Holzstoff Zellstoff Hadernhalbstoff synth. FasernEnthält Zellulose Ja Ja Ja Ja NeinHoher Ligninanteil Ja Ja Nein Nein Nein 0 Kommentare
Ries 06.07.2014 14:00 Ries Das Wort Ries bezeichnet eine variable Menge von Papier- oder Kartonbogen, die zusammen ein 'handliches' Paket ergeben. lexikon 0 Kommentare
Signatur 09.12.2014 16:43 Signatur * Signatur wird als Synonym für Bindebogen verwendet, Bestandteil eines gebundenen Werkes. * Ein Werk kann aus mehreren Bindebogen bestehen, selbst wenn diese zu einer einlagigen Broschur ineinandergesteckt werden (einlagige Broschur). 0 Kommentare
Viskosität 06.07.2014 14:00 Viskosität Zahflüssigkeit. Hochviskose Stoffe sind sehr Zähflüssig. lexikon  
Volumen 06.07.2014 14:00 Volumen Volumenbedarf eines Papieres pro Masse in m³/Tonne, * oder dm³/Kilogramm * oder cm³/Gramm. Umkehrwert der Dichte (g/cm³). Aus Vol. ergibt sich die Blattdicke: Blattdicke = Vol. x Grammatur : 1000 siehe auch Flächengewicht siehe auch Mathe Begriffe * Ein Kubikmeter (m³) Papier mit Volumen 1 wiegt 1 Tonne (1'000 Kg)  

Begriffe bearbeiten, anfügen

06.07.2014 14:00

Lernmemory Werkzeugkunde

Das Memory hat jeweils zwei Karten mit dem selben Bild. Bei einem Bild ist zusätzlich der Name des Werkzeugs auf der Rückseite, beim anderen Bild ist die Rückseite blank. Entweder kann die eine Hälfte der Karten (die mit dem Namen auf der Rückseite) als Lernkarten gebraucht werden, oder die Lernenden spielen Memory. Beim Memoryspiel wird zuerst eine blanke Karte gekehrt, anschliessend die Karte mit der (hoffentlich) richtigen Bezeichnung. Stimmen die Bilder überein, war es die richtige Karte, wenn nicht darf der nächste Spieler die richtige Karte aufdecken und weiterfahren.

memory_werkzeuge.pdf

Die Vorlage ist in drei Streifen a 5,8 cm zu schneiden. Diese Streifen können auf ca. 300g/m2 Karton kaschiert werden. Für die blanken Karten sollte vom gleichen Papier unbedruckte Streifen für die Rückseite geschnitten werden. Anschliessend ans Kaschieren können die Karten getrennt und vierseitig beschnitten werden. Endformat ca. 5,6 cm x 5,6 cm.

06.07.2014 14:00 · 0 Kommentare

Ionisation (Elektrostatik)

Vorkommen

Statische Ladung ensteht durch Friktion (Reibung) der Bogen aneinander oder der Bogen an Maschinenteilen. Das Papier kann sich auch statisch aufladen, wenn es durch die warme Kompressorenluft ausgetrocknet wird.

Dieses Problem taucht nicht jedem Betrieb auf. Es hängt von verschiedenen Faktoren ab, ob sich die Falzbogen in der Maschine elektrostatisch aufladen.

Einige Faktoren können vom Bediener beeinflusst werden. Mit zusätzlichen Einrichtungen kann die statische Ladung von Maschinenteile abgeleitet werden.

Gründe

Beteiligte Faktoren, beeinflussbar durch:

  • Papierqualität (Papierfeuchte, Stabilität, Oberfläche etc.)
  • Relative Luftfeuchtigkeit Abteilungsleiter
  • Raumtemperatur Abteilungsleiter
  • Temperatur und Feuchte der Blasluft am Anleger Abteilungsleiter
  • Verweildauer der Falzbogen im Blasbereich am Anleger Bediener - mit Einschränkung
  • Montieren von Ionisationsanlagen Bediener
  • Einstellung des Falzwerkdruckes Bediener
  • Maschinengeschwindigkeit Bediener
  • Anzahl der Falztaschenstäbe Bediener
  • Leitfähigkeit der Falzwalzenoberfläche Werksmonteur
  • Leitfähigkeit der Falztaschenstäbe Werksmonteur

Abhilfe

Ausprobieren:

  • Falzwalzendruck auf Minimalpressung reduzieren
  • Geschwindigkeit reduzieren
  • jeden zweiten der oberen Taschenstäbe ausbauen
  • Silikon-Spray
    • Ränder des Papierstapels besprühen
    • Alle Maschinenteile besprühen, welche mit den Bogen in Berührung kommen
    • Nachteil von Silikon-Spray: muss wiederholt angewendet werden.
  • Handgefertigte Ionisationsanlagen
    • Maschinenteile zusätzlich erden (Falzmaschnie mittels einem Metalldraht mit einer Wasserleitung verbinden)
    • Lametta (Christbaumschmuck aus Metall) so über dem Ausrichtetisch anbringen, dass es das Falzgut streift. Lametta an einer Wasserleitung erden!
  • Professionelle Ionisationsanlage anbringen - siehe zB. → haug_falzmaschinen_de.pdf von www.haug.de

Quellen

D. Rüegg, HAUG Ionistation www.haug.de

06.07.2014 14:00 · 0 Kommentare

Informatik-Terminologie

Bei diesem Schriftstück handelt es sich um einen Zusammenzug aus diversen Seiten der freien Enzyklopädie Wikipedia http://de.wikipedia.org und des kommerziellen Internetservices Bullhost http://www.bullhost.de.

Siehe auch → Internet-Begriffe, history

Aufgaben, Lernkärtchen etc herunterladen: unter Download

Booten

Als Booten [ˈbuːtən][engl.: to boot oder to bootstrap], Hochfahren oder auch einfach Starten bezeichnet man das Laden des Betriebssystems eines Computers, wie es beispielsweise nach dem Einschalten erforderlich sein kann.

Beim Booten eines PCs beginnt der Prozessor an einer festgelegten Adresse mit der Abarbeitung des im ROM11) abgelegten BIOS12); dieses führt einen Test der angeschlossenen Geräte durch und durchsucht diese in einer (heutzutage konfigurierbaren) Reihenfolge nach Bootsektoren (im Falle von Festplatten dem MBR)13). Der erste gefundene Bootsektor wird ausgeführt und lädt über einen meist mehrstufigen Boot-Loader das Betriebssystem. Dieses startet üblicherweise abschließend eine Grafische Benutzeroberfläche oder einen Kommandozeileninterpreter.

Nach einer verbreiteten Version geht die Bezeichnung auf die amerikanische Fassung der Geschichte vom Baron Münchhausen zurück, der sich dort nicht wie in der deutschen am eigenen Schopf, sondern an den Schlaufen der eigenen Stiefel (bootstraps) aus dem Sumpf zieht →Bootstrapping.

Vereinfachte Darstellung eines PC's

Bei frühen Computern war oftmals kein Festwertspeicher vorhanden, hier musste die erste Stufe des Bootprozesses mittels Maschinenkonsole von Hand in den Speicher geschrieben werden, damit das Betriebssystem dann von externen Speichern eingelesen werden konnte.
Quelle: Booten

Betriebssystem

Begriff

[englisch: Operating System; Abkürzung; BS, OS; ähnlich: Netzwerkbestriebssystem, Echtzeitbetriebssystem]
Bei dem EDV Begriff Betriebssystem oder kurz OS handelt es sich um eine Software, die eine Sammlung von Systemprogrammen enthält und im wesentlichen der Steuerung und der Verwaltung von Hardware und Anwendungsprogrammen dient.

Zweck

Das Betriebssystem ist zum Betrieb eines Computers zwingend erforderlich. Es wird beim Einschalten des Computers gestartet und in der Regel vor dem Ausschalten des Computers heruntergefahren, also beendet. Bei älteren Betriebssystemen die auf einer zeichen-, befehls- bzw. zeilenorientierten Benutzeroberfläche basieren, ist das herunterfahren des Betriebssystems vor dem Ausschalten des Computers nicht notwendig.

Aufgaben

Zu den wichtigsten Aufgaben des Betriebssystems gehören das Verfügbarmachen von installierter, sowie angeschlossener Hardware, die Zuteilung von sogenannten Betriebsmitteln14), die Steuerung des Datenflusses, die Bereitstellung von Hilfsprogrammen und Anwendungsprogrammen, Bereitstellung der API-Schnittstelle und Benutzerschnittstellen und die Organisation sowie Verwaltung des verwendeten Dateisystems.

Bezeichnungen

Die bekanntesten Betriebssysteme sind (umgangssprachlich) Windows, OS-X von Macintosh und Linux. Frühere Betriebssysteme: MS-DOS, Solaris, Unix, OS/2 oder System 7.5 von Macintosh.

Windows, Mac OS-X und Linux sind umgangssprachliche Bezeichnungen. Genau genommen müsste man die jeweilige Version angeben. Ausserdem wird Linux als Überbegriff für diverse Distributionen (Ubuntu, Debian, SuSe …) und Umgebungen (KDE, Gnome …) verwendet, bezeichnet aber eigentlich nur den Kernel, der Linus Torvalds aus dem bestehenden Betriebssystem Unix entwickelt hat. Der Linux-Kernel wird heute auch vom Betriebssystem Mac OS-X verwendet.

Der Kernel stellt sicher, dass die Voraussetzungen für Kommunikation und Dateiorganisation gegeben sind. Danach werden noch weitere Programme des eigentlichen Betriebssystem wie Audio- oder Druckertreiber geladen, und dann die Grafische Benutzeroberfläche gestartet. Auch diese wird nach der Abfrage von Benutzernamen und Passwort stufenweise hochgefahren.

Jedes moderne Betriebssystem stellt dem Benutzer eine grafische Benutzeroberfläche (GUI) zur Verfügung, bei OS-X und Windows kann der Benutzer manchmal beim Kauf zwischen «Home-Edition» oder «Professional-Edition» wählen. Linux-Distributionen sind Sammlungen von Softwarepaketen mit Installationshilfen, sie stellen häufig mehrere Umgebungen (Softwarepakete) zur Verfügung, die häufigsten sind Gnome und KDE. Handhabung und Aussehen (look&feel) von Gnome sind ähnlich wie beim Mac, Windows-Benutzern könnte KDE bekannt vorkommen.

Mac OS-X und Windows-Betriebssysteme sind proprietär, Linux-Distributionen sind meistens quelloffen.

Unterscheidung

Unterschieden wird zu dem zwischen Einzelplatzbetriebssystemen, Netzwerkbetriebssystemen und Echtzeitbetriebssystemen bzw. Echtzeitsystemen.
Quelle: http://www.bullhost.de/b/betriebssystem.html

Einzelplatzbetriebssysteme sind heute im privaten Bereich kein Thema mehr, die heutigen Betriebssysteme wie «Windows 7» und alle «Mac OS-X» und Linux-Systeme sind Netzwerkbetriebssysteme.

Anwendungsprogramme

Begriff

[englisch: Application, User Program; auch: Anwendung; Anwenderprogramm, Applikation] Bei einem Anwendungsprogramm handelt es sich um ein Programm, das für einen bestimmten Anwendungsbereich konzipiert worden ist.

Betriebssysteme und Programmiersprachen werden einer eigenen Softwarekategorie zugeordnet.
Quelle: http://www.bullhost.de/a/anwendungsprogramm.html

Unterscheidung

Generell

Generelle Anwendungsprogramme sind Textprogramme zur Textverarbeitung, Tabellenkalkulationsprogramme für Tabellenkalkulationen oder Datenbankprogramme um Datenbanken zu verwalten.
Viele Anwendungsprogramme wurden für Anwendungsbereiche aus der Arbeitswelt geschaffen, die früher ohne Computerhilfe durchgeführt wurden.

Hilfsprogramme

Programme die Dateien sortieren oder kleinere Dienste erledigen werden als Hilfsprogramme bezeichnet.

Schnittstellen

Begriff

Die Schnittstelle oder das Interface [ˈɪntɚfeɪs] (englisch „Grenzfläche“) ist der Teil eines Systems, der der Kommunikation dient.

Der Begriff stammt ursprünglich aus der Naturwissenschaft und bezeichnet die physikalische Phasengrenze zweier Zustände eines Mediums.
Er beschreibt bildhaft die Eigenschaft eines Systems als Black Box, von der nur die „Oberfläche“ sichtbar ist, und daher auch nur darüber eine Kommunikation möglich ist. Zwei benachbarte black Boxes können nur miteinander kommunizieren, wenn ihre Oberflächen „zusammenpassen“.

Daneben bedeutet das Wort „Zwischenschicht“: Für die beiden beteiligten Boxes ist es ohne Belang, wie die jeweils andere intern mit den Botschaften umgeht, und wie die Antworten darauf zustande kommen.
Die Beschreibung der Grenze ist Teil ihrer selbst, und die black Boxes brauchen nur die ihnen zugewandte Seite zu kennen, um die Kommunikation zu gewährleisten. Das legt die lateinischen Wurzeln inter „zwischen“ und facies „Aussehen, Form“ (für englisch face) „Gesicht“ nahe.

API

[Abkürzung für Application Programming Interface; wörtlich: Schnittstelle für die Programmierung von Anwendungsprogrammen]

Bei der EDV Abkürzung API handelt es sich um eine genormte Schnittstelle, bei der es möglich ist von Anwendungsprogrammen auf Funktionen eines Betriebssystem zuzugreifen. Der wesentliche Vorteil einer API-Schnittstelle ist, das nicht der direkte Weg über die Hardware genommen werden muss, wodurch das Portieren von Programmen auf andere Systeme entscheidend erleichtert wird.

Benutzerschnittstellen

GUI grafische Benutzerschnittstellen

Eine grafische Benutzeroberfläche ist eine Softwarekomponente, die dem Benutzer eines Computers die Interaktion mit der Maschine über grafische Symbole erlaubt. Die Darstellungen und Elemente (Arbeitsplatz, Symbole, Papierkorb, Menü) können meist unter Verwendung eines Zeigegerätes wie einer Maus gesteuert werden.

Oftmals wird auch das Akronym GUI verwendet (engl. „Graphical User Interface“), was wörtlich übersetzt „grafische Benutzerschnittstelle“ bedeutet, in der Softwareergonomie in der Regel treffender als „grafische Benutzungsschnittstelle“ oder „Mensch-Maschine-Schnittstelle“ bezeichnet. Der Begriff „grafische Benutzeroberfläche“ ist sprachlich gesehen etwas unglücklich. Dennoch hat sich der Begriff im deutschen Sprachraum neben der englischen Abkürzung GUI durchgesetzt. Ebenfalls synonym benutzt wird „grafische Bedienoberfläche“.

In der Breite haben GUIs die auf Zeichen basierenden Benutzerschnittstellen CLI (command line interface) abgelöst. Ein CLI ist vielen noch als Oberfläche von MS-DOS bekannt.

Geräte als Benutzerschnittstellen

Mit Benutzerschnittstelle wird das Untersystem in einem Mensch-Maschine-System bezeichnet, mit dem Menschen interagieren. Sie muss, um vom Menschen bedienbar zu sein, speziell auf die Bedürfnisse des Menschen angepasst sein.

Quelle:wikipedia.de Die Benutzerschnittstelle wird auch Mensch-Maschine-Schnittstelle (MMS) genannt und es erlaubt dem Bediener das Bedienen der Maschine, das Beobachten der Anlagenzustände und falls erforderlich das Eingreifen in den Prozess.

Der Austausch der Informationen vereinfacht dargestellt: Mensch ↔ Mensch-Maschine-Schnittstelle ↔ Maschine

Ein alltägliches Beispiel ist die Schnittstelle Auto/Fahrer: Das Armaturenbrett mit den verschiedenen Anzeigen gehört zur Informationsebene. Pedale, Lenkrad, Schalthebel usw. gehören zu den Befehlsgebern. Die gesamte Gestaltung ist übersichtlich und leicht (meist intuitiv) erlernbar.

Benutzerschnittstellen am PC sind:

  • Eingabegeräte
    • Tastatur
    • Bildschirmzeiger Steuerung
      • Maus
      • Scrollball
      • Joystick, einfache Version
  • Ausgabegeräte
    • Lautsprecher
    • Bildausgabegeräte
      • Beamer
      • Röhrenbildschirm CRT, Cathode Ray Tube
      • Flachbildschirme
        • Flüssigkristall LCD, Liquid Crystal Display
        • Plasma PLP, Plasma Display Panel
  • Ein- und Ausgabegeräte
    • Touchscreen
    • Joystick mit Vibration

Hardwareschnittstellen

Hardwareschnittstellen sind Schnittstellen zwischen physikalischen Systemen in der Elektrotechnik und Elektronik.

Hardwareschnittstellen sind in der Computertechnik weit verbreitet. Industrienormen sorgen zum Beispiel dafür, dass ein PC ein offenes System ist, das aus Komponenten verschiedener Hersteller zusammengesetzt werden kann. Beispiele für Hardwareschnittstellen die in Computern eingesetzt werden sind der PCI-Bus, SCSI, USB, Firewire und die ältere EIA-232 (auch als RS-232 oder V24 bekannt).

Man unterscheidet zwischen paralleler und serieller (Hardware-)Schnittstelle, je nach dem, ob mehrere Bits gleichzeitig übertragen werden können (siehe Parallele Datenübertragung). Im Kontext von Peripheriegeräten für Computer ist mit paralleler Schnittstelle im allgemeinen der IEEE 1284-Anschluss gemeint, der meistens für den Drucker verwendet wird; als serielle Schnittstelle bezeichnet man in diesem Zusammenhang die veraltete EIA-232-Schnittstelle.

Hardware / Software

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CPU / Prozessor

Die CPU (engl. Central Processor Unit, Zentrale Recheneinheit) regelt wie ein Stellwerk im Bahnhof die Datenströme zu den Controlern (mit mehrgeleisigen Trasses zu den Vorortbahnhöfen) welche ihrerseits die Daten für ihre entsprechnede Reise vorbereiten und weitersenden (weitere Reisestrecke auf 2-4 spuriger Geleiseführung).

Für die Züge gelten je nach Bahnhof und Rollmaterial (Harware) gewisse Regeln (Software):
Wenn der Zug mit Kohle beladen ist, soll er nicht im Passagierbahnhof auf den Geleisen 1-4 einfahren, wenn er mit schweren Gütern beladen ist soll er die Geleise 4-6 meiden, weil diese über eine Brücke führen. Personenzüge schliesslich können Geleise 5 und 6 nicht benutzen.

So ein Stellwerk, oder ein Prozessor, kann man sich auch wie eine alte Rechenmaschine vorstellen, in welchem gewisse Regeln gelten.
Wenn die Einerstelle gefüllt ist, wird die Zehnerstelle um eines addiert, und die Einerstelle wird wieder auf Null gesetzt:

8 + 5 = (8+2) + 3
8 + 5 = 1x10er  + 3x1er

Beispiel einer Zehnerübertagung in einer mechanischen Rechenmaschine: von Hr. Leibniz
Funktionsmodell 1623: Rechenmaschine von Schickard und grösseres Modell
Funktionsmodell um 1900: Arithmometer von Thomas (Charles Xavier Thomas de Colmar)

Übersicht: mechrech.info

Die Märklin-Eisenbahn von Zuse's Sohn zuse.de

Ein- und Ausgabegeräte

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Speichermedien

Der Unterschied zwischen kB und KiB aus wikipedia.org
Eine Übersicht über die möglichen Einheitenvorsätze und deren Bedeutungen bietet die folgende Tabelle:

Dezimalpräfixe Binärpräfixe
Name (Symbol)Bedeutung analog zu SI-Präfixen15) Unter-
schied
Name (Symbol) Tradierte Bedeutungsauffassung
Kilobyte (kB)16) 10³ Byte = 1.'000 Byte 2,4 % Kibibyte (KiB) 2 hoch 10 Byte = 1'024 Byte
Megabyte (MB) 10 hoch 6 Byte = 1'000'000 Byte 4,9 % Mebibyte (MiB) 2 hoch 20 Byte = 1'048'576 Byte
Gigabyte (GB) 10 hoch 9 Byte = 1'000'000'000 Byte 7,4 % Gibibyte (GiB) 2 hoch 30 Byte = 1'073'741'824 Byte
Terabyte (TB) 10 hoch 12 Byte = 1'000'000'000'000 Byte 10,0 % Tebibyte (TiB) 2 hoch 40 Byte = 1'099'511'627'776 Byte
Petabyte (PB) 10 hoch 15 Byte = 1'000'000'000'000'000 Byte 12,6 % Pebibyte (PiB) 2 hoch 50 Byte = 1'125'899'906'842'624 Byte
Exabyte (EB) 10 hoch 18 Byte = 1'000'000'000'000'000'000 Byte 15,3 % Exbibyte (EiB) 2 hoch 60 Byte = 1'152'921'504'606'846'976 Byte
Zettabyte (ZB) 10 hoch 21 Byte = 1'000'000'000'000'000'000'000 Byte 18,1 % Zebibyte (ZiB) 2 hoch 70 Byte = 1'180'591'620'717'411'303'424 Byte
Yottabyte (YB) 10 hoch 24 Byte = 1'000'000'000'000'000'000'000'000 Byte 20,9 % Yobibyte (YiB) 2 hoch 80 Byte = 1'208'925'819'614'629'174'706'176 Byte

Netzwerk

Server

  • Ein Server (Software) ist ein Programm, das mit einem anderen Programm, dem Client (engl. = Kunde), kommuniziert, um ihm Zugang zu speziellen Dienstleistungen (genannt Dienste) zu verschaffen.
  • Ein Server (Hardware) ist ein Computer, auf dem ein oder mehrere Server (Software) laufen.

Für die Server (Hardware) wird in der Fachsprache der Begriff Host benutzt. Für den Server als Software-Begriff gibt es keine weitere Bezeichnung. Ob es sich bei einem Server um einen Host oder um einen Server (Software) handelt, ist daher nur aus dem Kontext oder mit Hintergrundwissen erkennbar.
Quelle: Server

Topologie

bezeichnet bei einem Computernetz die Struktur der Verbindungen mehrerer Geräte untereinander, um einen gemeinsamen Datenaustausch zu gewährleisten. Die Topologie eines Netzes ist entscheidend für seine Ausfallsicherheit: Nur wenn alternative Wege zwischen den Knoten existieren, bleibt bei Ausfällen einzelner Verbindungen die Funktionsfähigkeit erhalten. Es gibt dann neben dem Arbeitsweg einen oder mehrere Ersatzwege (oder auch Umleitungen).Bild Wikipedia.de\Rechnernetz Die Kenntnis der Topologie eines Netzes ist außerdem nützlich zur Bewertung seiner Performance, sowie der Investitionen und für die Auswahl geeigneter Hardware. Es wird zwischen physikalischer und logischer Topologie unterschieden. Die physikalische Topologie beschreibt den Aufbau der Netzverkabelung; die logische Topologie den Datenfluss zwischen den Endgeräten. Topologien werden grafisch (nach der Graphentheorie) mit Knoten und Kanten dargestellt. In großen Netzen findet man oftmals eine Struktur, die sich aus mehreren verschiedenen Topologien zusammensetzt.
Übersetzung der Bildlegende: Ring-Topologie, Vermaschtes Netz, Stern-Topologie, Vollständig vermaschtes Netz Linien-, Baum-, Bus-Topologie.

Text vollständig aus Rechnernetz

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Informatik - Begriffe Internet

  • Zusammensetzung einer Intenet-Adresse am Beispiel von
    http://www.printmedienverarbeitung.ch/wiki/doku.php
  • Kosten eines Internetauftrittes

siehe auch → Informatik-Terminologie

Zusammensetzung einer Internet Adresse

  • FQDN Fully Qualified Domain Name = vollständiger Name einer Domain
    (wie http://www.printmedienverarbeitung.ch/index.php)
  • URL Uniform Resource Locator = eindeutige www-adresse
    (wie http://www.printmedienverarbeitung.ch)
  • URL-Path = vollständiger Pfad unterhalb eines URL
    (wie /unterordner/daten/index.htm oder /index.php)
  • Domain Name = Domänen Bezeichnung
    (wie printmedienverarbeitung.ch) →Domain
  • Top-Level-Domain TLD = die Endung eines Domain-Namens
    (wie .com oder ch) →Top-Level-Domain
  • Hostnamen 2nd-level-label = Hostnamen
    (wie printmedienverarbeitung)
  • Subdomain 3nd-level-label = Subdomäne, ursprünglich ein Rechner einer Domäne
    (wie wiki. oder www)
  • URI Uniform Resource Identifier = ganzer Pfad inklusive #Anker (Stelle innerhalb des Dokuments)
    (wie http://www.printmedienverarbeitung.ch/index.php?sact=4#richtziel_1.2)
                  ____________________________
                 |     Domänen Bezeichnung    |
    http:// www . printmedienverarbeitung . ch /index.php
      |      |              |               |  URL-Pfad
   Schema Subdomain     Hostname    Top-Level-Domain

Kosten einer Homepage

Domainname

Was gemeinhin als Internetadresse bezeichnet wird, ist meist ein URL oder der FQDN.
Einen Domain-Namen kann man registrieren lassen, die Kosten variieren je nach Top-Level-Domain, hier ein paar Beispiele:

  • .ch Schweiz Fr. 15.95/Jahr
  • .com Commerz Fr. 19.95/Jahr
  • .na Namibia 4'798 Fr./Jahr
  • .cu Kuba 1'300 Fr./Jahr
  • .ag Antigua und Barbuda 339.– Fr./Jahr

Hosting

Um eine Homepage zu betreiben, müssen zwei Rechner Tag und Nacht eingeschaltet und mit einer schnellen Datenleitung am Netz angeschlossen sein. Der eine dient als Web- und Mailserver, der andere dient als Sicherheit und enthält dieselben Daten. Dazu wird seine Harddisk dauernd 'gespiegelt'.

Diesen Dienst kann man sich auch einkaufen, weil sich dann mehrere Kunden einen Rechner teilen heisst das dann Shared-Hosting und kostet zwischen Fr. 15.–/Jahr und Fr. 80.–/Jahr

06.07.2014 14:00
1) Vorsatz
2) Einbruch
3) Kopf- Fussbeschnitt
4) Einhängen
5) Kreuzleger
6) Fügen
7) die Kante
8) , 9) Auf den Rettungswegzeichen darf der Richtungspfeil außerdem zum oberen bzw. unteren Eckpunkt der abgebildeten Türöffnung zeigen, um den Verlauf des Rettungsweges zu kennzeichnen, z.B. Treppe.
10) Dieser Richtungspfeil ist nur in Verbindung mit einem weiteren Rettungszeichen für Erste-Hilfe-Einrichtungen zu verwenden.
11) Read Only Memory Festwertspeicher
12) Basic Input Output Memory Bios, auf Griechisch Leben Bios
13) Master Boot Record Mbr
14) zB. Festplatten- und Arbeitsspeicher Betriebsmittel, Systemressourcen
15) SI-Präfixe sind nur für SI-Einheiten standardisiert; Byte ist keine SI-Einheit.
16) wird häufig inkorrekt mit „KB“ abgekürzt.
open/know_how.txt · Zuletzt geändert: 06.07.2014 14:00 (Externe Bearbeitung)
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